Mittwoch, 20. September 2017

Erich Wolfgang Korngold

In einer Galaxie, weit weit weg? Nein, Filmmusik von Erich Wolfgang Korngold, 1942 für den Film »Kings Row« komponiert.

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Mittwoch, 20. September 2017

Unwichtige Filmfakten Teil 42

Den berühmten »Imperial March« (auch als Darth-Vader-Theme bekannt) hat John Williams erst für den 2. Teil der Star-Wars-Saga komponiert. Also für Teil V »Das Imperium schlägt zurück«.

PS hörenswert:

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Dienstag, 5. September 2017

Poster Filmfest 2017 Karlsruhe

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13. Todd-AO-Filmfestival, Schauburg Karlsruhe

Montag, 7. August 2017

Programminfo 13. Todd-AO-Filmfestival Karlsruhe

Foto Die ersten Infos zum Programm trudeln ein. Allerdings mit einem dicken »Änderungen vorbehalten« versehen:

  • DUNKIRK
    Der aktuelle Kriegsfilm von Christopher Nolan.
  • KONG SKULL ISLAND
    Gewaltiges Spektakel um King Kong und eine Menge Militär, der gar nicht so übel sein soll. Mit Tom Hiddlestone, Samuel L. Jackson und John Goodman. Director of Photography war Larry Fong, der u. a. bei »Super 8«, »Watchmen«, »300« und »Sucker Punch« gute Arbeit geleistet hat.
  • FANTASTIC BEASTS – PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND
    Harry-Potter-Prequel.
  • THE UNSINKABLE MOLLY BROWN / GOLDGRÄBER-MOLLY
    Muscial mit Debbie Reynolds, Musik Alexander Courage (Star Trek), Léo Arnaud und Calvin Jackson. Musik war für den Oscar nominiert, verlor gegen My Fair Lady.
  • THE SAND PEBBLES / KANONENBOOT AM YANGTSE-KIANG
    Mit Steve McQueen und Richard Attenborough, Musik Jerry Goldsmith
  • GRAND PRIX
    DER Autorennfilm mit James Garner, Yves Montand, Toshiro Mifune und der unvergesslichen Musik von Maurice Jarre.
  • BARAKA
    Dokumentarfilm von 1992 über Naturschauspiele, Städte etc. ohne durchgänige Handlung

Schauburg Karlsruhe, 22. bis 24. September 2017

Freitag, 28. Juli 2017

Empfehlung Dunkirk

»Wir haben dieses Jahr keinen besseren Film gesehen, und wir werden auch keinen besseren mehr sehen.«

schreibt Onli bei onli-blogging.de

Christoph bei »Filmverliebt« macht es ausführlicher: »Schritte zurück, aber in die richtige Richtung«

Und bei »Digitale Leinwand« werden die genutzten Filmformate gezeigt und verglichen. Sehr schön gemacht: »Christopher Nolans DUNKIRK in analogen 70mm-Vorführungen in Deutschland (und in IMAX)«

Wenn alles klappt, werde ich mir den demnächst (natürlich in 70mm und 6-Kanal-Stereoton) in der »Karlsruher Schauburg« ansehen. Der Film soll nicht sonderlich dialoglastig sein; vielleicht traue ich mich in die Originaltonvorstellung.

Dienstag, 18. Juli 2017

Totgesagte leben länger

Eigentlich ist Film tot und es gibt nur noch Digitales. Trotzdem hatte Tarantino seinen blutigen Western »Hateful 8« auf 70mm gedreht und der Film wurde in ausgewählten Kinos auch so vorgeführt. Weil der Meister gleich noch das noch seltenere Ultrapanavision-Format gewählt hatte, mussten dafür auch noch spezielle Objektive angeschafft werden. Kein Wunder, dass es in Deutschland nur eine Handvoll Kinos gab, die diese Anforderungen noch erfüllen konnten.

Plakat Allen Widrigkeiten zum Trotz kommen jetzt 2 weitere Produktionen im früher sogenannten Königsformat in die Kinos: Christopher Nolan hat das 2. Weltkriegsgeschehen um die Schlacht in Dünkirchen verfilmt (Kinostart 27. Juli 2017).

Und Kenneth Brannagh droht mit einer Neuverfilmung von Agatha Christies »Mord im Orientexpress« (Start 9. November 2017) mit sich selbst in der Hauptrolle und Johnny Depp, Michel Pfeiffer, Penelope Cruz und Willem Dafoe.

Für einen Kriegsfilm finde ich das hochauflösende Format gut gewählt, während ich es in einem beengten Zug fragwürdig finde. Zumal ich Brannaghs »Hamlet« in 70mm in schlechter Erinnerung habe (fürchterlich langweilig inszeniert, langweilig ausgeleuchtet).

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Freitag, 14. Juli 2017

Vorankündigung: 13. Todd-AO-Filmfestival in Karlsruhe

Kino

Es ist bald wieder soweit; die üblichen Verdächtigen wissen es längst. Deshalb hier nur für die Neulinge der Hinweis:

22. bis 24. September 2017
Schauburg Karlsruhe
13. Todd-AO 70mm-Filmfestival

Weitere Infos unter

 

Mittwoch, 28. Juni 2017

Passengers (2016)

Mancuso: »Wer zum Teufel hat einen Baum auf mein Deck gepflanzt?«

Plakat

Inhalt

Das Raumschiff Avalon ist mit 5000 Passagieren im Kälteschlaf auf dem Weg zu einer weit entfernten Kolonie. Durch eine Fehlfunktion erwacht Jim (Chris Pratt) 90 Jahre vor der Ankunft. Mutterseelenallein – abgesehen vom beschränkten Roboterbarkeeper Arthur (Michael Sheen) – erkundet er das riesige Schiff und sucht monatelang nach einem Ausweg.

In seiner wachsenden Verzweiflung beginnt er darüber nachzudenken, eine Passagierin (Jennifer Lawrence) aufzuwecken. Die dann auch keine Chance mehr auf das Erreichen des Zielplaneten hätte – aber er wäre dann nicht mehr allein ...

Meinung

Robinson Crusoe im Weltall, der sich seinen Freitag aussuchen darf. Der Film liefert Bilder, die lange im Kopf bleiben. Gespenstisch leere Decks, ein riesiges Raumschiff, das einsam automatisiert durch den leeren Raum fliegt. Gleichzeitig ist es ein Kammerspiel mit 3 Darstellern, die sehr überzeugend spielen. Sehenswert.

4 von 5 Sternen.

Credits

»Passengers« (2016)
Buch: Jon Spaihts
Direktor: Morten Tyldum
Kamera: Rodrigo Prieto
Schnitt: Maryann Brandon
Musik: Thomas Newman
Darsteller: Chris Pratt (Jim), Jennifer Lawrence (Aurora), Michael Sheen (Arthur), Lawrence Fishburn (Mancuso)

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